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multi-level-marketing (MLM) im InternetDer englische Begriff multi-level-marketing (MLM) und bedeutet soviel wie Mehr-Stufen-Vertriebsschema. Dieser Begriff wird in der deutschen Literatur in folgenden Formen verwendet:
Beim multi-level-marketing ist ein Vertriebssystem, bei dem Verkäufer auf zwei Weisen verdienen können:
In der klassischen Vertriebsform erhält man eine Provision für den Verkauf eines Produktes. Dies ist der klassische Strukturvertrieb von Produkten auf einer reinen erfolgsabhängigen Basis. Sollte ein Verkäufer statt nur Kunden auch weitere Wiederverkäufer finden und an deren getätigten Verkäufen ebenfalls profitieren, so hat man eine Provisionszahlung über mehrer Ebenen (in Englisch: „Mulit-Level“). Das Besondere an diesem System liegt in dem Multiplikationseffekt, bei dem durch eine Handvoll zufriedener Kunden, über mehrere Ebenen, schnell ein enormes Kundenpotential erwachsen kann. Die Anbieter der entsprechenden Programme vergleichen dies gerne mit dem berühmten Reiskorn auf dem Schachbrett, bei dem durch die einfache Verdoppelung bis zum letzten Feld ein enormer Reisberg sich ergeben würde. In der Praxis werden von Strukturvertrieben meist über 3 bis 10 Ebenen Provisionen für Empfehlungen bezahlt - und bereits hier macht sich der Multiplikationseffekt schnell bemerkbar. In der heutigen Zeit gewinnt der Struktur- bzw. MLM-Vertrieb in der Offline-Welt erneut an Bedeutung. Sei es die Avon- oder Nu Skin-Beraterin, die Sammelbestellerin bei den Versandhäusern, die Gastgeberin für eine Tubberware-, Dessous- oder Botox-Party. Immer mehr Firmen, die bisher klassische Vertriebswege nutzten, haben diese Vertriebs-Variante über die persönliche Empfehlung entdeckt und wie effizient man Kunden an das Unternehmen bindet, wenn man sie zu Partnern bzw. Wiederverkäufern macht und die Empfehlungen honoriert. Tatsächlich betreibt sogar eine Vielzahl von Menschen dieses Geschäft ohne es zu wissen: Die Werbeprämie eines Buchclubs, das Freundschafts-Angebot eines Zeitschriften-Abbonnements, das Partnerschafts-Handy oder die "zwei essen - einer zahlt" Coupons - all das sind Teile des Empfehlungs-Marketing, auch wenn sie für sich betrachtet noch nicht das typische Erscheinungsbild eines mehrstufigen Strukturvertriebes aufweisen - die Grundidee ist die selbe. Das Geschäftsmodell MLM per Internet ("Network-Marketing") hat gerade durch die New Economy Krise eine neue Bedeutung bekommen. Die Kostenlos-Kultur ist abgelöst worden durch die Bezahlung von Diensten und Inhalten. Die kostenlosen Informationsseiten im Internet haben durch die Einbindung von Produktempfehlungen eine Einnahmequelle gefunden und die normale Bannerwerbung in vielen Bereichen verdrängt. Wenn man einmal bei der Firma 1&1 etwas bestellt hat, so kann man Profiseller (http://www.profiseller.de) werden und an den Weiterempfehlungen der 1&1-Produkten profitieren. Aus diesem Strukturvertrieb wird auf einmal MLM-Vertrieb, wenn meine eine Provision dafür erhält, dass man wiederum Wiederverkäufer wirbt (bei 1&1 das Friends&Family-Programm). Im Adult-Bereich ist es ebenso üblich, dass Werbende (in der Adultbranche Webmaster genannt) eine Provision dafür erhalten, dass man Enduser auf entsprechende Erotikseiten leitet. Sollte ein Webmaster aber selber einen weiteren Webmaster werben, so erhält er eine Provision auf die Provisionen, die der geworbene Webmaster ausgezahlt bekommt. Verbotenen und unseriöse MLM-Varianten Innerhalb der Vertriebsstruktur unterhalb des multi-level-marketings gibt es aber auch Angebote, die unseriös bzw. sogar verboten sind. Dies sind Systeme von Schneeballsystemen, Kettenbriefen oder Geldspielen. Diese Systeme verletzen geltendes Recht wie zum Beispiel das U.S. Postal Lottery Statute (18 U.S.C. § 1302) oder den deutschen § 6c UWG. Die World Federation of Direct Selling Associations definiert ein Schneeballsystem als ein "System, in welchem ein Angeworbener (eine Eintrittsgebühr) bezahlt für die Möglichkeit, künftig Nutzen (Geld oder Vergünstigungen) zu erzielen, welcher in erster Linie von der Einführung weiterer Teilnehmer in das System durch den Angeworbenen (und/oder nachfolgende Angeworbene) abhängt, und weniger vom Produktverkauf an Konsumenten." Als Unseriöse und verbotene MLM-Varianten sind die Systeme, bei denen
„Wenn Du 8 neue Mitglieder wirbst und diese werben wieder 8 Mitglieder und jeder zahlt $1.500,- Eintrittsgebühr, dann hast Du nach einem Mitgliedern dann Einsatz wieder raus und wirst danach richtig reich.“ Dies war die Erklärung für ein Flugzeugspiel, welches als Pyramidensystem aufgezogen wurde. Wenn man dies von der mathematischen Seite betrachtet, so stieg die Anzahl mit jedem Zahlungszyklus um den Faktor 8, also 8; 64; 512; 4.096; 32.768; 262.144; 2.097.152; 16.777.216 und so weiter bis hin zu Zahlen, die die Bevölkerung der USA und bald auch die gesamte Menschheit übersteigen. Hier gibt es kein Produkt oder Dienstleistung welche wirklich angeboten wird, bzw. das Produkt wird mit einem weit aus höherem Wert vertrieben, als man für ein vergleichbares Produkt am Markt bezahlen müsste. Das multi-level-marketing-Prinzip Die mögliche Breite einer Struktur, d.h. wie viele Personen jemand in seiner ersten Ebene empfehlen und ins Geschäft bringen ="sponsern" kann, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Ebenso die Tiefe (die Anzahl der Ebenen in die Tiefe) eines MLM-System. Die Person, welche eine weitere Person wird, wird deshalb „Sponsor“ genannt. In manchen Fällen ist diese Breite unbegrenzt und jeder darf so viele neue Partner werben und direkt in der ersten Ebene führen, wie er möchte. Andere MLM-Systeme setzen auf eine Begrenzung der Strukturbreite (meist von 2 bis 10 "Firstliner" = Partner der ersten Linie) Ist die Strukturbreite begrenzt, dann werden geworbene neue Partner, die in der ersten Ebene nicht mehr eingeordnet werden können, gezwungenermaßen ("forced") tiefer in der eigenen Struktur ("Matrix") eingegliedert. Hier ist das Beispiel einer Matrix die 2 Mitglieder (Firstliner) pro Ebene gestattet. In diesem Beispiel hat der dunkelblaue Sponsor (Mitglied A auf der Ebene 13) die hellblauen Mitglieder (B, C, E, J, O, P, Q und T) geworben. Dem roten Mitglied (H) wurde das hellblaue Mitglied (J) angehängt. Somit können Sponsoren, die selber keine Mitglieder werben keine direkten Provisionen erzielen, verdienen aber an den Provisionen der Matrix bzw. des Astes. In der Beschreibung eine MLM-Matrix wird immer die Breite und Tiefe genannt. Ebenso die Information darüber, was mit der Überzahl ("Spillover" = Überlauf) der geworbenen Mitglieder geschieht. In dem oberen Beispiel also „forced“ angehängt. Eine "3x5 forced Matrix, Spillover" bedeutet somit, dass jeder in seiner ersten Ebene 3 Mitglieder angliedern kann und über 5 Ebenen Provisionen beziehen kann. Somit befinden sich in einer 3x5 Matrix insgesamt 363 Mitglieder, wobei die größte Zahl von 243 Mitgliedern sich in der 5. Ebene befinden würden. Eine "unlimited 6 Levels (oder tiers) Matrix " bedeutet, dass jeder in seiner ersten Linie (Firstline) unbegrenzt viele Mitglieder haben kann und Provision bis zum 6 Level (Ebene) erhält. Hier ist die Mitgliederanzahl theoretisch unbegrenzt, da es unendliche viele Firstliner geben kann und nur in der Tiefe, bis zum 6. Level Provision gezahlt wird. Dann gibt es noch die etwas seltenen Sonderformen der MLM-Strukturen, wie die in sich geschlossene "closed" Matrixen, welche nur eine bestimmte Mitgliederzahl in ihren Club aufnehmen, bevor die Tore für immer geschlossen werden. Ebenso die auf dem Kopf stehende "reversed" Matrixen, in denen die Neuzugänge von unten beginnend in die Struktur eingereiht werden. Die Vorteile eines Sponsors Der besondere Reiz für die Teilnahme an einem MLM ist die Situation, dass man sein eigener Chef ist. Meistens beginnt man mit der Tätigkeit als Nebenbeschäftigung und kann dann für sich persönlich entscheiden, ob man es zur Haupteinnahmequelle entwickelt. Die Einstiegsbarrieren sind, im Vergleich zu der Eröffnung eines Ladengeschäfts, sehr gering. In dem meisten Fällen ist es ausreichend, dass man das Produkt selber einmal bezogen hat, um dann Sponsor werden zu können. Egal wann, und an welcher Position innerhalb einer Struktur ein neues Mitglied einsteigt, er findet genau dieselben Voraussetzungen vor, die auch sein Sponsor hatte und die seine künftigen Mitglieder vorfinden werden. Jeder startet bei Null und hat die Möglichkeit sich im Rahmen der Matrix so viele Kunden und Mitglieder aufzubauen, wie es die durch die MLM-Struktur definiert ist. Das Einkommen wird ausschließlich durch den persönlichen Einsatz und dem Einsatz seiner Partner, die er in dieses Geschäft gebracht hat. Jeder ist sowohl Teil der gesamten Struktur, Teil von mehreren kleineren Ästen und selbst wieder Kopf eines eigenen Astes. Die günstigen und attraktiven Produkte des MLM-Unternehmens wird dadurch begründet, dass das Unternehmen sich die üblichen hohen Kosten für Werbung und Verkaufsaktivitäten (Außendienst, Zwischenhandel) spart und diese Beträge lieber an die Partner/Mitglieder ausschüttet, die die Funktion des ehrlichen Beraters übernehmen. Die Berater kennen schließlich das Produkt aus eigener Erfahrung und empfehlen es aus Überzeugung und "Nur der Überzeugte kann Andere überzeugen" (Sokrates). Mehr Kunden, mehr Empfehlungen,
mehr Berater bedeuten schnelleres Wachstum, größere Verkaufsvolumen und damit
wieder bessere Preise für den Kunden. Die Motivation ein solches Produkt zu vertreiben liegt darin, dass man frei und unabhängig arbeiten kann und sich die Zeiteinteilung frei wählen kann. Dadurch, dass man auch an den Umsätzen profitiert, die ein geworbener Widerverkäufer erzielt, entwickelt sich auch ein Zusammengehörigkeitsgefühl bei der Erreichung des gemeinsamen Zieles. Besonders Produkten die immer wieder nachgekauft werden können, sind für MLM interessant. Ein einmal gewonnener Kunde erzielt durch das Nachkaufen einen permanenten Einkommensstrom. Durch das einmaligen Bemühungen im Aufbau eines Kunden- und Mitarbeiterstockes wird somit ein laufend wiederkehrendes Einkommen ("Residualeinkommen") geschaffen. Daher sind besonders solche Artikel geeignet, die ständig verbraucht und automatisch nachgekauft werden (Abonnement-Artikel, Nachkauf-Artikel, laufender Service). Im Internet verkaufen sich am besten Produkte, die weltweit verstanden, genutzt und gekauft werden können, einfach zu erklären sind und problemlos verschickt werden können. Noch besser, wenn auch der Versand dabei keine Rolle spielt, weil z.B. der Artikel selbst per Internet verschickt bzw. genutzt werden kann und weder aufwendige Lagerhaltung noch Verpackung und Transport benötigt (Software, Kommunikationsmittel, Finanzdienstleistungen, Ausbildung, Beratung, Informationen, etc.). Deshalb wird der MLM-Ansatz im Internet sehr gerne für Content-Güter und Mitgliedschaften im Adult und Casino-Bereich eingesetzt. Dabei darf aber MLM kein Selbstzweck sein, sondern es ist lediglich eine Vertriebsmöglichkeit - für Produkte, die möglichst viele Menschen benötigen. Dahinter müssen Produkte stehen, die der Endkunde auch ohne die MLM-Vertriebsstruktur, zu denselben Preisen und Konditionen kaufen und nutzen würden. Im Vordergrund muss stets ein marktfähiges Produkt stehen - Network Marketing darf nicht zu einem reinen Geldumschichtungs-Instrument werden. Die Aufgabe des Einzelnen innerhalb eines MLM-Vertriebes ist es zu werben, Produkte zu empfehlen, zu demonstrieren, beraten und zu verkaufen sowie neue Mitarbeiter zu rekrutieren, zu schulen und zu unterstützen. Die eigentliche Aufgabe im Network Marketing (dieser Teil von MLM, der vor allem per Internet funktioniert) besteht heute meist nur noch im Werben und Rekrutieren sowie der Führung neuer Partner. Das Verkaufen übernimmt meist schon die firmeneigene Website, die der Partner zur Verfügung gestellt bekommt und die gesamte Organisation (Versand, Verrechnung, etc.) macht das Unternehmen zentral. Fazit: Das Multi Level Marketing ist eine ideale Vertriebsform für das Internet und prädestiniert zum Vertrieb von Gütern (insbesondere digitale Güter) und zum bewerben einer Seite durch Webmaster bzw. Webmasterprogramme auf Provisionsbasis. Glossar multi-level-marketing (MLM) Diese (meist englischen) Begriffe werden im Zusammenhang mit MLM immer wieder genannt. z.T. ist hier auch nur die Übersetzung von Begriffen und Abkürzungen, die auf englischen Bestell- und Anmeldeformularen (Registrierungsseiten) vorkommen - weitgehend nach Begriffsfeldern geordnet – wiedergegeben: Account = Konto. Meist das Provisionskonto bzw. die Kunden/Partnerkartei Affiliate = angegliederter Partner, Mitglied Affiliate-Programm (Affiliate = Mitglied) = wie Partnerprogramm - kann einstufig oder mehrstufig sein und ist dann multi-level-marketing Closed Matrix = geschlossene Matrix (begrenzt in der Breite und Tiefe) Commission = Provision Commissionable = verprovisionierbar (der Betrag od. die Ebenen für den/die Provisionen bezahlt werden) Credits = Guthaben Cross-Sponsoring = kreuzweise Anmeldung. Ein üblicherweise verbotener Vorgang, bei dem sich zwei oder mehrere Partner stets gegenseitig werben um Prämien zu kassieren. z.B wenn man erst seine Frau anwirbt, die Prämie dafür kassiert, sich danach abmeldet um sich unter ihr wieder anzumelden, wofür sie wieder eine Prämie bekommt, .... usw. Depth = Tiefe (über wieviele Ebenen in der Struktur Provision bezahlt wird) Direktvertrieb = Vertrieb durch persönlichen Kontakt. Z.B. Sammelbesteller bei Neckermann und Otto. Downline = die Partner, die in der Struktur unter Ihnen sind. Empfehlungsmarketing (recommendation-marketing) = andere Begriff für multi-level-marketing Enroll = einschreiben, anwerben, anmelden Enroller = der Eintrager (Sponsor, Empfehlungsgeber) Fake Account = gefälschtes Konto (auf einen falschen Namen lautend) kein tatsächliches Konto, sondern von Mitgliedern entweder irrtümlich doppelt oder zu Testzwecken angelegtes Konto oder ein Konto, das in betrügerischer Absicht angelegt wurde (um Prämien zu kassieren, Prämien über mehrere Ebenen zu erhalten, etc. ) Fee = Gebühr (monatlich = monthly; Jährlich = annual) Firstline = die Partner in der ersten Ebene unter ihnen (1. Level Downline) Follow-Up = nachfolgend (z.B. Folgeprovision) Forced Matrix = erzwungene Matrix (eine starre Struktur, begrenzt in Breite und Tiefe mit einer klar vorhersehbaren Anzahl an möglichen Partnern) Free = kostenlos Incentive = Anreiz, Prämie ISR Independent Sales Representative = unabhängiger Verkaufs-Repräsendant, freier Vertriebsmitarbeiter Join = beitreten Launch = Start eines Unternehmens Leads = Adressen von möglichen Partnern oder Kunden (ernsthafte Interessenten) Level = Niveau, Ebene (die Ebene innerhalb der Struktur) Matrix = das Schema der Struktur (Tabelle) Meetings = persönliche Treffen bei Strukturvertrieben dienen zu Motivation, Informationsweitergabe der Geschäftsleitung, Erfahrungsaustausch unter bestehenden Partnern, insbes. aber meist der Rekrutierung neuer Vertriebspartner im Zuge einer Firmen-, Produkt- und Struktur-Präsentation. Durch den meist großen regionalen Abstand der einzelnen Partner in Network-Firmen, die ausschließlich über Internet arbeiten, ist ein persönliches Treffen häufig nicht mehr möglich, trotzdem sind Regionaltreffen (Ländermeetings) und persönliche Präsentationen bei der Eröffnung eines neuen Marktes (Land) und für die ersten Führungskräfte (Opinion Leader) nicht unüblich. Member = Mitglied Members Area / Members Lounge = Mitgliedsbereich Membership fee = Mitgliedsgebühr MLM
= Multi Level Marketing Network-Marketing (NM) = wird meist im Zusammenhang mit MLM per Internet gebraucht – andere Begriff für multi-level-marketing Opinion Leader = Meinungsbildner, der Personenkreis, der als Vorbild für die Kundengruppe dient und die eine wichtige Transportaufgabe bei der Einführung eines neuen Produktes übernehmen. Partnerprogramm = kann einstufig oder mehrstufig sein und ist dann multi-level-marketing Passives Einkommen = Einkommen für das man nicht mehr aktiv arbeiten muss, sondern sich aus Folgeprovisionen (Nachbestellungen der Kunden) und den Verkäufen innerhalb der Struktur ergibt. Payoff = Auszahlung, Abrechnung Payplan = Verdienstschema, Marketingplan der Matrix Prelaunch = die Phase vor dem Start, in der man sich zwar bereits anmelden und Partner werben kann, das Produkt aber noch nicht gekauft werden kann Prospect = Interessent Pyramidenschema = negative Bezeichnung für multi-level-marketing und evtl. Illegal Recommend(ation) = empfehlen, Empfehlung. Recruit = rekrutieren, anwerben Registration = Registrierung, Anmeldung Relaunch = Wiedereinführung (Neugestaltung) eines Produktes. Reseller = Wiederverkäufer, Partner in einem Strukturvertrieb Residual Income = Residualeinkommen (ein ständig wiederkehrendes Einkommen) Reversed Matrix = am Kopf stehende Matrix (die neuen Mitglieder werden in einer fixen Matrix immer von unten aufgefüllt). Schneeballsystem
– negative Bezeichnung für multi-level-marketing und evtl. Illegal SignUp = Anmeldung Spillover = Überlauf, Überhang (diejenigen Partner, die in einer begrenzten Matrix von einem Partner zusätzlich geworben werden und in dessen tiefere Levels gereiht werden) Sponsor = der empfehlende Partner eines MLM-Schemas, der Sie in das Geschäft gebracht (gesponsert) hat. Ihre nächste Anlaufstelle in dem Geschäft. Spot = Platz, Position (innerhalb einer Matrix) Struktur = die Art wie die einzelnen Partner in dem System gereiht werden, die Anordnung der Verästelungen und Ebenen – im Prinzip das Organigramm des Vertriebsschemas Strukturvertrieb = andere Begriff für multi-level-marketing. In der Praxis oft als Einstufiges-MLM interpretiert. Subscribe = einschreiben, abonnieren Tier = dasselbe wie Level Unilevel = einstufig Unlimited = unbegrenzt Upline = die Partner, die ober Ihnen in der Struktur gereiht sind Width = Breite (wieviele Partner jeder in seiner ersten Ebene werben kann)
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