mCommerce – Die Bezahlung per Handy
Mobiles Payment und Premium-SMS
Nach wie vor dominieren die klassischen Bezahlsysteme (z.B. Kreditkarte und Lastschrift) im Internet. Doch im Zuge der Einbrüche bei der Bezahlung per Dialer und der Schwierigkeit von Kreditkartenakzeptanzverträgen wird nach alternativen Bezahlverfahren Ausschau gehalten.
Dabei wünscht sich der Endkunde ein sicheres, einfaches und anonymes Bezahlverfahren, das er sofort einsetzen kann. Der Händler wiederum wünscht sich ein Bezahlverfahren, das ihm eine schnelle und sichere Auszahlung gewährleistet und ihn vor Rückbelastungen oder mangelnder Deckung schützt.
Der Bezahlung per Mobiltelefon, dem so genannten MobilCommerce, oder kurz Mcommerce, wird in zahlreichen Studien eine große Zukunft mit riesigen Wachstumspotentialen vorausgesagt.
Die Marktforscher von Frost&Sullivan gehen davon aus, dass mCommerce-Markt in Europa im Jahre 2006 ein Volumen von 25 Milliarden Euro erreichen wird. In dieser Prognose wird die Zahlung an Automaten, Parkuhren, stationären und Internet-Handel zusammen genommen.
Was ist mCommerce?
Alle Bezahlverfahren lassen sich in der folgenden Payment-Matrix abbilden.
Payment-Matrix
|
Einsatzmöglichkeiten |
Betragshöhe |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Güterarten |
|
Abrechnungsmöglichkeiten |
|
|
Die Bezahlverfahren lassen sich für die Bezahlung im Internet (eCommerce), per Handy (mCommerce), im stationären Einzelhandel (Point of Sale) oder als Zahlung zwischen zwei Privatpersonen als C2C in Form einer Überweisung abbilden.
Je nach Betragshöhe kann zwischen Kleinstbeträgen (Micropayment) oder größeren Beträgen (Macropayment) unterschieden werden.
Die Güter können unterschieden werden in reale Güter, welche physisch, z.B. per Post, ausgeliefert werden oder digitale Güter. Bei digitalen Gütern erfolgt eine Lieferung über die Datenleitung, also z.B. über das Internet.
Die Verrechnung der Zahlung zwischen dem Händler und dem Endkunden erfolgt dann über die klassischen Abrechnungsmöglichkeiten wie z.B. Kreditkarte und Lastschrift oder wie beim mCommerce auch über die Telefonrechnung.
Wie funktioniert mCommerce?
Beim mCommerce wird das Handy als Geldbörse benutzt. Soll ein Betrag bezahlt werden, sei es im stationären Handel oder im Internet, so wird per Handy die Zahlung durch den Handybesitzer autorisiert und der Betrag eingezogen. Dieses Inkasso erfolgt entweder direkt durch den Mobilfunkbetreiber oder durch den Paymentanbieter.
Wird der autorisierte Betrag durch den Mobilfunkbetreiber eingezogen, so erfolgt dies für den Endkunden über die monatliche Handy-Telefonrechnung. Alternativ gibt es Paymentanbieter bei denen man sich als Endkunde registriert und sein bevorzugtes Abrechnungsverfahren (Kreditkarte, Lastschrift) hinterlegt. Fällige Beträge werden darauf über das hinterlegte Abrechnungsverfahren eingezogen.
Zahlungssicherheit beim mCommerce?
Bei der Bezahlung gibt es unterschiedliche Präferenzen zwischen Händlern und Endkunden. Der Endkunde möchte gerne ein einfaches und etabliertes Bezahlverfahren, das ohne Zusatzmittel (keine Software Downloads, keine Zusatzgeräte) sofort genutzt werden kann.
Hiergegen stehen die Interessen des Händlers nach Zahlungsgarantie und geringen Kosten für das angebotene Bezahlverfahren.
Je höher die Schutzmauern vom Händler aufgebaut werden, um sich vor Missbrauch zu schützen, desto stärker werden die Endkunden vor diesem Einkauf abgehalten. Noch immer werden über 80% der Interneteinkäufe an der Kasse abgebrochen. Dies liegt im Wesentlichen an den unattraktiven Bezahlverfahren für die Endkunden.
|
Fazit: Je höher die Schutzmauer des Händlers, desto niedriger die spontane Kauf- und Bezahlbereitschaft des Endkunden. |
Die Überwindung dieses Dilemmas soll mit Hilfe des mCommerces geschafft werden.
Durch die hohe Verbreitung von 60. Mio. Mobilfunkgeräten innerhalb der Bevölkerung scheint das Handy ein prädestiniertes Autorisierungs- und Bezahlsystem zu sein. Dieser Bevölkerungskreis ist mit dem Umgang des Handys vertraut und das Versenden von SMS-Nachrichten ist ebenfalls eine weit verbreitete Anwendung geworden.
Der Endkunde registriert sich mit seinen Daten und Bezahlinformationen bei einer neutralen Instanz (Mobilfunkanbieter, Paymentanbieter) und kann gegenüber dem Händler auf die Abgabe dieser Daten verzichten.
Somit kann die unterschwellige Furcht vor Missbrauch bei den Endkunden aus dem Wege geräumt werden.
Für die Richtigkeit der Angaben garantiert der Mobilfunkanbieter/Paymentanbieter gegenüber dem Händler, er sorgt für das Inkasso und zahlt auch direkt aus.
Durch die Reduzierung des Missbrauchsrisikos („Ich war das nicht“) erhöht sich die „Zahlungsgarantie“ für den Händler. Jedoch erkauft sich der Händler die erhöhte Zahlungsgarantie mit entsprechend höheren Kosten. Die Kosten bewegen sich bei einem Disagiosatz zwischen 10 bis 20 Prozent auf die getätigten Umsätze. Die Niedrig-Margen-Produkte wie reale Güter, lassen bei diesen Disagiosätzen eine rentable Bezahlung fast nicht zu. Somit sind die vorgestellten Bezahlverfahren eigentlich nur für den Einsatz von digitalen Gütern (Content) geeignet.
Die unterschiedlichen mCommerce Bezahlverfahren
i-Mode von Eplus
Eplus hat auf dem deutschen Markt i-Mode eingeführt. Per i-Mode werden Inhalte auf dem Handydisplay dargestellt. Will der Endkunde diese Inhalte betrachten, so kann er die Dienste individuell abbonieren. Die Dienstanbieter reichen von den kicker Sportnachrichten bis hin zu Playboy und Beate Uhse Angeboten.
Die Mitgliedschaften werden von Eplus über die monatliche Handyrechnung vom Endkunden eingezogen. Der Dienstanbieter erhält eine Provision an den getätigten Umsätzen.
Dieses Abrechnungsmodell beschreibt anschaulich die zukünftige Abrechnung von Inhalten für UMTS. Auch hier werden Inhalte entsprechend dargestellt und durch die Mobilfunkanbieter abgerechnet.
M-pay von Vodafone
Vodafone D2-Kunden können per WAP oder Internet Kleinbeträge bis zu zehn Euro per Handy bezahlen. Der "Vodafone m-pay" genannte Service funktioniert ohne Anmeldung, Vorab-Registrierung, Freischaltung, Kreditkarte, zusätzliche Software oder spezielle Passwörter. Man muss nur einen Vodafone D2-Vertrag haben.
Um m-pay zu nutzen, wählt der Endkunde ein Angebot aus und
gibt dort seine D2-Rufnummer an. Je nach Nutzungsart, ob per Internet oder WAP,
erscheint anschließend auf dem Handy-Display die Aufforderung, die Zahlung zu
bestätigen oder der Nutzer erhält eine entsprechende SMS. Bestätigt er die Aufforderung,
wird die Transaktion von Vodafone D2 automatisch autorisiert und der gewünschte
Artikel kann vom Anbieter direkt ausgeliefert werden.
Die Abbuchung erfolgt per Handyrechnung oder vom Prepaid- Guthabenkonto.
Vodafone D2 übernimmt die Zahlungsverwaltung, das Inkasso und den Forderungsausfall, Betrugsfälle sollen somit auf ein Minimum reduziert werden.
Die Gebühren belaufen sich auf ein Disagio von 22,35% zzgl. MwSt. und ein monatliches Mindestdisagio von € 500,-.
mCommerce bei Mobilfunkanbietern
Ein ähnliches Verfahren plant auch die Deutsche Telekom für Ihre D1-Kunden. Auf der CeBIT 2002 wurde sogar eine große Kooperation zwischen Telekom und Vodafone geschlossen, um eine einheitliche Lösung anzubieten. Leider ist bis heute aus der großen Ankündigung nichts geworden.
Eine ähnliche Strategie verfolgen auch die Handyanbieter. Vorneweg hat Nokia in dem 6310 eine elektronische Geldbörse integriert, welche das Hinterlegen von persönlichen Bezahldaten ermöglicht. Die Mobilkunden speichern hierzu ihre persönlichen Daten sowie bevorzugte Zahlungsoptionen in einer virtuellen Brieftasche und geben dann während des handygestützten Bezahlvorgangs, ähnlich wie bei einer konventionellen Brieftasche, das gewünschte Zahlungsmittel (z.B. Kreditkarte oder Lastschrift) an. Bei der Bezahlung im Shop werden diese Daten dann sicher übermittelt und können für das Inkasso verwendet werden.
Sollten sich die Handyhersteller oder die Mobilfunkanbieter auf eine gemeinsame Strategie einigen können, wäre damit eine sehr einfache Marktdurchdringung zu erwarten. Allerdings lässt der Konkurrenzkampf eine solche Lösung auf absehbare Zeit nicht erwarten. So bleibt dem Händler nur die Möglichkeit, mit jedem Mobilfunkanbieter einen individuellen Vertrag abzuschließen und eine individuelle Anbindung an deren Technik durchzuführen.
Paybox
Der Marktführer für mCommerce-Zahlung ist zurzeit Paybox. Nach eigenen Angaben verfügt man über 10.00 virtuelle, mobile und stationäre Händler, sowie 750.000 Kunden.
Der Endkunde muss sich bei Paybox registrieren und gibt dabei sein bevorzugtes Bezahlverfahren an. Paybox überprüft diese Angaben und kann ein entsprechendes Scoringprofil erstellen. Wenn der Endkunde im Shop bezahlen möchte, dann gibt er seine Mobilfunknummer an. Wenige Sekunden später klingelt das Handy und eine Telefonstimme bittet um die Bestätigung per Eingabe der persönlichen PIN. Danach wird die Zahlung autorisiert. Der Betrag wird dann, z.B. per Lastschrift, durch Paybox vom Bankkonto des Endkunden eingezogen und dem Händler überwiesen.
Der Vorteil von Paybox liegt an der hohen Zahl von Händlern, die bereits an das Bezahlverfahren angeschlossen sind. In der Praxis zeigt sich allerdings auch, dass viele Händler dieses Bezahlverfahren zwar offiziell anbieten, aber eine Akzeptanz dann doch ablehnen. So wurde in Frankfurt, begleitet von einer großen Marketingkampagne, die Bezahlung in Taxis eingeführt. Wollte man in der Praxis dann per Paybox bezahlen, so haben die Taxifahrer dies vehement zu verhindern versucht. Dies lag wohl nicht daran, dass die Technik nicht funktioniert hat, sondern eher daran, dass es zu umständlich in der Handhabung war.
Folgende Payment-Anbieter bieten die Bezahlung per Paybox an:
|
Payment-Anbieter |
Disagio |
|
ECS-Solution |
9 bis 20% |
|
globoSALE.net |
12% |
|
Inet-Cash |
?% + € 0,77 |
|
Mainpean |
20% |
|
Webmasterorder |
15% |
Nachtrag:
Die Firma Paybox hat am 23. Januar 2003 sein Endkundengeschäft eingestellt.
Siehe: http://www.heise.de/newsticker/data/uma-23.01.03-000/
SMSPay
WebTrade.net bietet eine Bezahlung mittels SMS an. Wie bei Paybox benötigt der Shop-Kunde dafür nichts weiter als einen Internet-Zugang und ein Mobiltelefon.
An der "Kasse" des Internet-Shops gibt der Endkunde an, dass er per SMSPay zahlen möchte. Ist er noch nicht im System registriert, so gibt er einmalig seine persönlichen Daten an. Daraufhin bekommt er seine persönliche Geheimzahl (PIN) per E-Mail und eine TAN per SMS geschickt, womit der ENdkunde die Zahlung, wie vom Online-Banking bekannt, bestätigt.
Zukünftig genügt die Angabe der Mobiltelefonnummer, die PIN und die jeweils per SMS versendete TAN, um in einem Shop zu bezahlen.
Der Händler zahlt nur einen fixen Betrag pro Transaktion, dafür können auch Kunden ohne Kreditkarte - aber mit Handy - bei ihm einkaufen. Jeder Einkäufer ist durch Mobiltelefonnummer und E-Mail-Adresse identifiziert.
Telefonpay
Obwohl nicht ganz dem mCommerce zuzuordnen, soll die Bezahlung per Festnetz-Telefon hier nicht unerwähnt bleiben. In der Vergangenheit wurden Bezahlverfahren entwickelt, bei denen ein Betrag per Telefon bezahlt werden konnte, in dem eine 0190-0 Nummer angerufen wurde und mit eine TAN dieser Betrag durch den Endkunden autorisiert worden ist. Dieser Betrag wurde dann mit der nächsten Telekom-Telefonrechnung abgerechnet und an den Händler ausgezahlt. Eines dieser Bezahlverfahren war Paybyte von der DTMS oder Telefonpay von Webtrade.net. Auch wenn dieses Bezahlverfahren im ersten Schritt nur für die Kunden genutzt werden konnte die einen Festnetzanschluss bei der Deutschen Telekom hatten, so waren die Vorteile dieses Bezahlverfahren bestechend und es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, wann dieses Bezahlverfahren auch für die Handybesitzer einsatzfähig gewesen wäre. Jedoch hat die Deutsche Telekom diesem Bezahlverfahren einen Riegel vorgeschoben, nachdem dieses Bezahlverfahren nur wegen einer juristischen Lücke genutzt werden konnte.
Die Deutsche Telekom ist durch die Regulierungsbehörde verpflichtet, den anderen Telekommunikationsanbieter einen Fakturierungs- und Inkassovertrag anzubieten. D.h., die Telekommunikationsdienstleistungen der Wettbewerber über die eigene Telefonrechnung der Deutschen Telekom einzuziehen und dieses Geld entsprechend auszuzahlen. Allerdings muss die Deutsche Telekom diese Inkassodienstleistungen nicht für Leistungen erbringen, die über das Verbindungsentgelt hinausgehen. Jetzt wurde entschieden, dass das Inkasso für Waren, Dienstleistungen und Content keine Verbindungsentgelte sind und deshalb kein Inkasso angeboten werden muss.
Durch den Erfolg dieser Bezahlverfahren beflügelt, wird dieses Bezahlverfahren jetzt als T4-Variante angeboten. Um z.B. einen Tageszugang für € 5,- zu bezahlen, ruft der Endkunde eine 0190-T4-Nummer an und bezahlt € 1,86 pro Minute. Um den Betrag von € 5,- zu bezahlen muss er die entsprechende Zeit von etwas über 2,5 Minuten die Verbindung aufrechterhalten, die dann automatisch getrennt wird.
Die Konditionen für dieses Bezahlverfahren werden sich an den Konditionen aus dem Dialermarkt orientieren und bei Kosten um die 20% auf den getätigten Umsatz liegen.
Premium-SMS
Bei einer Premium-SMS wird per Handy oder Festnetz eine SMS Nachricht an eine fünfstellige, so genannte Short Nummer verschickt. Dabei spielt es keine Rolle, bei welchem Mobilfunkanbieter der Endkunde sein Vertrag abgeschlossen hat. Durch die Integration einer Mitteilung innerhalb der SMS-Nachricht können verschiedenen Anbieter und Angebote über die gleiche Short Nummer verarbeitet werden bzw. individuelle Angebote abgerechnet werden. In der Vergangenheit wurden die Premium-SMS vorwiegend für die Bezahlung von Klingeltönen und für SMS-Chats verwendet. Die Bezahlung von Content im Internet und als eine Alternative zu den klassischen Bezahlverfahren bietet sich an.
Der Vorteil der Premium-SMS ist die sofortige Einsatzmöglichkeit für alle Handybesitzer. Es ist keine separate Registrierung des Endkunden notwendig, noch muss Kreditkarten oder Bankverbindungen in irgendeiner Form hinterlegt werden.
Als Geschäftsmodell kann Premium-SMS z.B. wie folgt eingesetzt werden:
Die Vorteile für den Endkunden sind:
· Spontaner Abruf von Informationen
· Überall und jederzeit einsetzbar
· Keine Registrierung bzw. Anmeldung notwendig
· Sicherheit durch Anonymität
· Keine Angaben von sensiblen Daten
· Abrechnung über vertrauenswürdige Mobilfunkbetreiber
Die Beträge die abgerechnet werden können, sind bei den einzelnen Mobilfunkanbietern unterschiedlich. In der Regel können Beträge zwischen € 0,19 und € 3,- abgerechnet werden. Größere Beträge sind nicht möglich und könnten nur durch das Versenden von mehreren SMS-Nachrichten realisiert werden.
Dem Endkunden entstehen als Kosten die normalen Gebühren für das Versenden einer SMS zuzüglich des abzurechnenden Betrags. Für den Endkunden ist die Tarifierung an Hand der Short Nummer nicht zu erkennen. Hier muss der Endkunde den Angaben des Händlers vertrauen.
Um nicht selber mit jedem Mobilfunkanbieter eine individuelle Lösung zu erarbeiten, ist die Beauftragung eines Paymentproviders empfehlenswert. Diese haben mit den Mobilfunkanbietern die Rahmenverträge bereits abgeschlossen und eine Anzahl von Short Nummern erworben. In der Regel erhält man als Anbieter keine exklusive Short Nummer, sondern nutzt diese gemeinschaftlich.
Der Händler entrichtet an den Paymentprovider in der Regel eine Einrichtungsgebühr und eine monatliche Grundgebühr. Der an den Endkunden abgerechnete Betrag wird als Revenue Sharing Modell mit dem Händler abgerechnet. Der Händler bezahlt für den SMS-Verkehr, Handling, Inkasso und Billing in Form eines entsprechend reduzierten Auszahlungsbetrags. Soll dem Endkunden auf seine Anfrage eine Antwort-SMS geschickt werden, so entstehen diese Kosten noch einmal separat.
Zum heutigen Zeitpunkt verlangen die einzelnen Mobilfunkanbieter unterschiedliche Preistarife gegenüber dem Endkunden. Die höchste Stufe ist bei Vodafone, Debitel, Mobilcom und O2 bei € 2,99, bei Eplus ist diese € 3,-, bei Talkline € 2,49 und T-Mobile bietet sogar nur bis maximal € 0,79 an.
Als einziger Anbieter kann Materna sogar Premium-SMS über das Festnetz anbieten. Auch hier gibt es eine maximale Tarifierung von € 2,99. Allerdings muss der Endkunde als Kurzmitteilungszentrale die Nummer von Materna vorher hinterlegen. Hier können dann aber auch Tarife bis € 25,- gegenüber dem Endkunden abgerechnet werden.
|
|
Installationskosten |
mtl. Mindestumsatz |
D2 |
O2 |
Eplus |
T-Mobile |
|
|
|
|
0,99 € |
0,99 € |
1,00 € |
0,79 € |
|
Materna |
auf Anfrage |
auf Anfrage |
0,493 € |
0,438 € |
0,390 € |
0,312 € |
|
DTMS |
99,00 € |
299,00 € |
0,440 € |
0,440 € |
0,440 € |
-,- |
|
EasyBilling |
197,00 € |
150,00 € |
0,397 € |
0,345 € |
0,284 € |
-,- |
|
|
D2 |
O2 |
Eplus |
|
D2 |
O2 |
Eplus |
|
|
1,99 € |
1,99 € |
2,00 € |
|
2,99 € |
2,99 € |
3,00 € |
|
Materna |
1,094 € |
0,987 € |
1,004 € |
|
1,695 € |
1,552 € |
1,569 € |
|
DTMS |
1,029 € |
1,029 € |
1,029 € |
|
-,- |
-,- |
-,- |
|
EasyBilling |
0,922 € |
0,896 € |
0,896 € |
|
1,276 € |
-,- |
1,448 € |
Durch die hohen Gebühren und teilweise niedrigen Abrechnungsbeträge sind diese Verfahren vorwiegend für Anbieter von digitalen Inhalten aus dem Bereich des Micropayments interessant. Die hier vorgestellten mCommerce Lösungen stellen somit eine sehr gute Alternative zu den konventionellen Bezahlverfahren dar.
Sollten Sie Links keine Navigationsleiste sehen, so sind Sie auf die Unterseite unseres Angebots geleitet worden. Klicken Sie auf unser Logo um unser gesamtes Angebot zu sehen. |
![]() |
|
Inhaltsverzeichnis |
|||
| Home | Allgemein | Payment-Publikationen | eCommerce-Publikationen |
| Lebenslauf | Verzeichnis der Paymentanbieter | Bezahlung im Internet per Kreditkarte | Online-Shopping (Diplomarbeit von 1995. Titel: "Probleme und Chancen des multimedialen nicht stationären Handels") |
|
Payment-ABC
Wichtige Begriffe aus der Paymentbranche |
Internetbezahlung per Lastschrift & Adress-, Bonicheck | Chancen und Risiken elektronischer Marktplätze (Juni 1995) | |
| Internetbezahlung Abo-Abrechnungssysteme - Komplettlösungen | Historie: Hilfe zur Erstellung von HTML-Seiten von Jens Leinert (erste deutschsprachige Anleitung aus dem Jahre 1996) | ||
| mCommerce und SMS-Payment im Internet | |||
|
Anonyme Visa Debitkarten am Bsp. von Pay2.net und ePassport
(voraussichtlich Juli 2003) |
Community-Publikationen | ||
|
Digital Right Management (voraussichtlich August 2003) |
Konzept zur Erstellung regionaler- oder thematischer Marktplätze | ||
|
T-Pay. Das Bezahlsystem der deutschen Telekom
(voraussichtlich September 2003) |
|||