SBWL-Seminars im Sommer-Semester 1995
eingereicht bei
Betreuerin
Institut für Wirtschaftsinformatik
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Studienrichtung BWL
12. Fachsemester
Matrikel-Nr. 310389
Für den Begriff der elektronischen Märkte liegt bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine eindeutige und somit allgemeingültige Definition vor.
Der Begriff des elektronischen Marktes wurde erstmals durch die Arbeiten von Malone, Yates und Benjamin bekannt, jedoch nicht näher definiert. In diesen Arbeiten wurde auf die Existenz von Elektronischen Märkten und Elektronischen Hierarchien, d urch den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie, geschlossen. [Vgl. Malone, T. et.al., (1989), S. 166-172] [Malone et. al. (1987)S. 484-497.]
Mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie soll der Austausch von Güter- und Dienstleistungen auf elektronischem Wege abgewickelt werden. Ziel ist es dabei auf den Einsatz von papiergebundenen Dokumenten weitestgehend zu verzichten und die bereits eingegebenen Daten und Informationen zwischen den einzelnen Stationen der Wertkette weiterzuverarbeiten ohne erneuter Dateneingabe. Bisher wurden hier die Informations- und Abrechnungssysteme vorwiegend im innerbetrieblichen Bereich genutzt. Jedoch besteht vermehrt das Interesse, diese Technologie auch für die direkte Unterstützung von Markttransaktionen zwischen Unternehmen einzusetzen. [Vgl. o.V.: (1991), S. 1-2] Werden Unternehmensteile, die sich an unterschiedlichen Orten befinden, auf diese Weise miteinander verknüpft, spricht man von virtuellen Unternehmen. Es wird ebenfalls von virtuellen Unternehmen gesprochen, wenn sich eigenständige Unternehmen zum Zwecke einer überbetrieblichen Kooperation miteinander elektronisch verknüpfen. [Vgl. Mertens, P. (1994) , S. 169-172] Werden die Kunden und Lieferanten mit ihren Wertketten in diesen Daten- und Informationsstrom einbezogen, spricht man von virtuellen bzw. elektro nischen Märkten. [Vgl. Schmid, B. (1993) , S. 465-480] Die Lieferkette der Unternehmen wird durch eine betriebliche Vernetzung der unterschiedlichen, beteiligten Computersysteme z.B. per EDI rationeller abgewickelt werden.[Vgl. Grupp, B. (1991)] Mit EDI wird zu diesem Zweck der Austausch von strukturierten Daten und Informationen zwischen den unterschiedlichen Computersystemen der verschiedenen Unternehmen anhand einer bruchlosen Weitergabe ohne erneute Dateneingabe abgewickelt. [Vgl. Neuburger, R.(1994) , S. 4-6] Eine Einbindung der privaten Haushalte in diesen Prozeß führt zur Entstehung von virtuellen Haushalten[Vgl. Lehmer, G.(1993) , S. 52f.].
Abb. 1)
Der überbetriebliche Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien
[Vgl. Zbornik, S. (1993), S. 60]
Diese virtuellen Haushalte können sowohl als Nachfrager als auch als Anbieter am elektronischen Markt auftreten. Durch die Schaffung von Telearbeitsplätzen kann die Arbeitskraft am Markt angeboten werden. Als Nachfrager können die virtuellen Haushalte z.B. auf dem elektronischen Markt einkaufen gehen oder per Video on Demand, Filme abrufen.
"Elektronische Märkte im engeren Sinne sind mit Hilfe der Telematik realisierte Marktplätze, d.h. Mechanismen des marktmäßigen Tausches von Gütern Leistungen, die alle Phasen der Transaktion (Informationsphase, Vereinbarungsphase, Abwicklungsphase) unterstützen."[Schmid, B. (1993) , S. 465-480, hier S. 468] Werden nicht alle Phasen der Transaktion durch elektronische Märkte unterstützt, spricht Schmid von elektronischen Märkten im weiteren Sinne[Vgl. Schmid, B. (1993) , S. 465-480, hier S. 468].
Die elektronischen Märkte bestehen bisher nur zur Unterstützung einzelner Phasen von Transaktionen in speziellen Märkten. Die Zielsetzung der zukünftigen Entwicklung ist es, alle Phasen einer Geschäftstransaktion in das elektronische Handelssystem zu integrieren. Sowohl die Suche nach Marktpartnern, Produkten und weiteren Marktinformationen, wie auch der Vertragsabschluß können auf diese Weise über Computer realisiert werden. Zudem kann die Abwicklung, also die gegenseitige Verrechnung und (Physische) Lieferung, ebenfalls elektronisch unterstützt werden[ Vgl. Schmid, B.et.al.(1991) , S. 96-98].
Abb. 2)
Phasen der Markttransaktion
[Vgl. Neuburger, R.(1994), S. 43 und S. 45.]
Die Zielsetzung für die weitere Entwicklung der elektronischen Märkte ist eine stärkere Ausweitung des elektronischen Handels in alle Bereiche. Dies bedeutet eine Ausweitung der Lieferkette zum Lieferanten zum einen und zum Konsumenten zum anderen. Bisher waren die elektronischen Märkte dadurch geprägt, daß diese nur bei bestehenden Geschäftsbeziehungen oder im Unternehmensverbund eingesetzt wurden. Im Gegensatz zu den in sich abgeschlossenen Märkten, steht die Forderung nach einem offenem System. Es muß eine Plattform gefunden werden, auf der sich Angebot und Nachfrage wie auf einem reallen Marktplatz treffen können. Diese Plattform, in der Form eines elektronischen Marktplatzes, können die Mehrwertdienste zur Verfügung stellen.
Abb. 3)
Die Entwicklung hin zu den elektronischen Märkten
Vgl. Zbornik, S. (1993), S. 63
Die Technische Offenheit erfordert universell und international anerkannte Standards. Ziel der technischen Offenheit sollte es sein, die technischen Zugangsbarrieren für alle Teilnehmer eines Systems so niedrig wie möglich zu halten [Vgl. Zimmermann, H./ Kuhn, C.(1994) , S. 16f.]. Die Juristische Offenhei t fordert rechtliche Rahmenbedingungen, die auf den elektronischen Handel abgestimmt sind [Vgl. o.V. (1992), S. 3.]. Die bestehenden Rahmenbedingungen orientieren sich an papiergebundene Dokumente und lassen sich deshalb nicht ohne weiteres auf die Elektronik übertragen [Vgl. Goebel, J.(1994), S. 5-6; [Vgl. Riecke, F.(1994), S. 7.]. Eine andere Auslegung der juristischen Offenheit verlangt, daß keine vertraglichen Vereinbarungen abgeschlossen werden müssen, um ein System benutzen zu dürfen. Im Bereich der elektronischen Märkte sind jene juristisch offen, die einen anonymen, nicht identifizierten Zugang erlauben, wie dies z.B. bei den sogenannten Gast- oder Schnupperzugängen der Fall ist oder bei öffentlichen Mailboxen sowie bei einigen Anbietern im Internet [Vgl. Zimmermann, H. /Kuhn, C.(1994) , S. 16f.]. Die Benutzeroffenheit verlangt einen direkten und unproblematischen Zugang zu den elektronischen Märkten [Vgl. o.V. (1992) , S. 3.]. Ein System ist dann benutzeroffen, wenn der Zugang zum System als auch dessen Applikationen den Teilnehmern bekannt ist. Dies wird durch eine gemeinsame, standardisi erte Sprache erreicht und ist somit eine direkte Folge einer technischen Offenheit [Vgl. Zimmermann, H. /Kuhn, C.(1994) , S. 16.].
Um das Problem der fehlenden technischen Standards und rechtlichen Rahmenbedingungen zu beheben, bedient man sich des Einsatzes von Mehrwertdiensten.
Der Mehrwertdienstanbieter fungiert als Intermediär zwischen Anbietern und Nachfragern. Die Funktionen des Intermediärs bestehen in der inhaltlichen Informationsübermittlungsfunktion und in der Vertragsabschlußfunktion. Da nicht jeder Anbieter mit jedem Nachfrager direkt Kontakt aufnehmen muß, sondern dies über den Intermediär abwickeln kann, wird somit eine Kontaktkostenreduktion (Baligh/Richartz-Effekt [Vgl. Gümbel, R.(1985) , S. 110-1 15.]) erzielt.
Die Informationen über die auszutauschenden Güter und Dienstleistungen können auf Datenbanken des Intermediärs gespeichert werden und dieser ist mit diesem Wissen in der Lage, Angebot und Nachfrage zusammen zu führen [Vgl. Zimmermann, H. /Kuhn, C. (1994) , S. 48ff.].
Dadurch wird es erst möglich, daß sich Marktteilnehmer finden, die sich bislang nicht kannten. Er erlaubt Angebot und Nachfrage zu hinterlegen und nach bestimmten Kriterien zu suchen. Daneben werden weitere elektronische Dienste wie Notariatsdienste, Clearing-Dienste oder Gateway-Dienste ausgeübt [Vgl. Schmid, M. /Zbornik, S. (1991) , S. 45, 58-60, 61-63].
Während die den Warenströmen vorgelagerten Informationsströme mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie übertragen wurde, werden in der Zukunft auch die Güter der zu erwartenden Multimedia Industrie, auf diesem Wege distribuiert werden. In der entstehenden Multimedia Industrie werden Güter wie Video on Demand, Music on Demand, Spiele on Demand etc. übertragen und eine Differenzierung nur zwischen materiellen und immateriellen Güter erscheint mir dann zu ungenau. Es entstehen somit digitale Güter, die als einen Unterpunkt der immateriellen Güter bezeichnet werden könnten.
Neben einer geänderten Handelsinfrastruktur entstehen auch neue Produkte. Mit dem Begriff der virtual products werden maßgeschneiderte Massenprodukte bezeichnet, etwa eine individualisierte Zeitung, bei der der Leser bestimmt, in welchem Umfang er welche Rubriken erhalten möchte. Der Konsument wird auf diese Weise partiell in den Produktionsprozess einbezogen, er wird zum Prosument (Kunstwort aus Konsument und Produzent), d.h. er übernimmt eine wesentlich aktivere, mitgestaltende Roll e bei der Gestaltung und Auswahl von Produkten und Dienstleistungen [Vgl. Klein, S.(1994).].
[Vgl. Schmid, B. (Hrsg. )(1995), S. 20]
Neben den kommerziellen Online-Diensten, gibt es eine statistisch nicht erfaßte Anzahl von privaten Online-Diensten. Diese bieten vorwiegend ihren Nutzern die Kommunikationsmöglichkeiten und das Beziehen von Sharewareprogrammen. Die Nutzung ist in der Regel kostenlos. Teilweise werden aber auch kleine Gebühren erhoben, um den Betrieb der vorwiegend als Hobby betriebenen Online-Dienste zu gewährleisten, oder man verlangt als Gegenleistung für entnommene Programme, daß man se inerseits Programme der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Die privaten Online-Dienste werden auch oft als Mailbox oder Bulletin Board System (BBS) bezeichnet. Die Mailbox ist allerdings ein elektronischer Briefkasten, über den die Kommunikatio n zwischen den Online-Nutzern abgewickelt wird, das BBS dient dazu, die Anfragen oder Diskussionsforen zu koordinieren. Die Mailbox und das BBS sowie der Transport von Dateien unterschiedlichen Formats sind Teile der Angebotspalette eines Online-Dienstes. [Vgl. Goldmann, M./Herwig, C./Hooffacher, G.(1993) , S. 131-139.], [Vgl. Gröhnling, D.: (1993) , S. 188-196], [Vgl. Hurth, B./Szigan, O./Linke, T. (1994) , S. 37-44];[ Vgl. Rost, M. /Schack, M.. (1993) , S. 14 und S. 19.]
Tabelle 1)
Die wichtigsten Online-Dienste
[Vgl. Gertis, H., S. 14-18 hier S. 1 7]
Die Bedeutung des Zahlungsverkehrs wird im Zuge der zukünftigen Entwicklung der elektronischen Märkte eine bedeutende Rolle spielen. Bei Transaktionen jeder Art, sei es das Einkaufen, der Bezug von Tele-Spielen oder sonstigen On-Demand-Produkten , entstehen entgegengesetzte Finanzströme die mit einer Legitimations- bzw. Bonitätsprüfung bei den Kreditinstituten verbunden sind.
An der Hochschule St.Gallen wurde ein Konzept für ein virtuelles Warenhaus erarbeitet [Vgl. Schmid, B. (Hrsg.)(1995)] .. Ziel dieses Konzeptes ist es, für das Segment der Kleinkunden ein innovatives, zukunftsoffenes und interaktives System zu schaffen, das für alle interessierten Anbieter und Nachfrager zugänglich sein soll. Die Präsentation und Benutzerführung muß einfach, selbsterklärend sowie unterhaltend und faszinierend sein [Vgl. Klein, S.(1994)]. . "The electronic mall, in principle, allows the realization of a globel warehouse, which presents electronically all goods and services produced around the world and grants free access to everyone from anywhere to sell or buy therein at will and to be supplied with the ordered items at home." [Schmid, B.(1995) , p. 3-4, hier p.3.] Dieses Konzept integriert gleichzeitig die den Warenströmen entgegengesetzten Zahlungsströme und zeigt somit ansatzweise die zukünftige Entwicklung auf.
Abb. 6)
Die Bildschirmoberfläche des TeleCounter Prototyps
Die Risiken, die sich durch die Einführung elektronischer Handelssysteme ergeben, können sich zum einen auf die Informations- und Entscheidungsphase und zum anderen auf die Abwicklungsphase beziehen. Die Informations- und Entscheidungsphase spielt besonders bei den Banken und deren Agieren auf den elektronischen Wertpapierbörsen eine bedeutende Rolle.
Weltweite Informationen sind durch die Informations- und Kommunikations-technologie jederzeit verfügbar und nehmen somit Einfluß auf die Informationsphase. Die Entscheidungsphase wird zusätzlich durch computerunterstützte Programme zur Unterstützung von Transaktionsentscheidungen beeinflußt. In diesem Programmhandel werden Kauf- und Verkaufsentscheidungen von einem Computer aufgrund von implementierten Entscheidungsmodellen getroffen. Der Programmhandel reagiert auf Marktveränderungen, zu der Menschen aufgrund von komplexen Datenkonstellationen und der zeitlichen Kürze überhaupt nicht in der Lage sind [Vgl. Mechler, B./Niedereichholz, J. (1991) , S. 7.]. Weitere Kauf- und Verkaufsentscheidungen können von Technical Trading Systemen getroffen werden. Diese Systeme versuchen Börsen-Trends und deren Dauer mit Hilfe der künstlichen Intelligenz zu prognostizieren [Vgl. Mechler, B. /Niedereichholz, J.(1991 ) , S. 8.].
Expertensysteme als ein Teilgebiet der Künstlichen Intelligenz können als Informationssysteme charakterisiert werden, die fachspezifische Kenntnisse in einem abgegrenzten Anwendungsbereich verfügbar machen und diese in Verbindung mit fallbezogenen Fakten zur Lösung von Problemen einsetzen [Vgl. Siebdrat, H.(1994) , S. 26f.].
Die Turbulenzen an den Weltbörsen in den Jahren 1987 und 1989 zeigen die Gefahren auf, wenn die von einem Computersystem getroffenen Kauf- und Verkaufsentscheidungen eine Eigendynamik entwickeln [Vgl. Mechler, B. /Niedereichholz, J.(1991) , S. 1.].
Die Entscheidungen die von KI-Systemen erstellt wurden, können nicht als unfehlbar bezeichnet werden. Diese Systeme kalkulieren unsichere Ergebnisse entweder in ihre Entscheidungen mit ein oder besitzen eine hohe Flexibilität und Lernfähigkeit, um ihre Reaktionen auf die neue Datenkonstellation der Umgebung entsprechend anzupassen [Vgl. Mechler, B./Niedereichholz, J.(1991) , S. 9.].
Diese Probleme sollten auch bei den offenen elektronischen Märkten berücksichtigt werden, wenn bei einer theoretisch unendlichen Produkt- und Informationsvielfalt der Konsument vor dem Problem steht, eine rationelle Entscheidung für ein bestimmtes Produkt zu treffen. Diese Vielzahl von Informationen kann bei dem Individuum die Grenze der Informationsverarbeitungskapazität erreichen. Gümbel bezeichnet diese Situation als Science-Fiction-Modell und weist darauf hin, daß zur Lösung dieses Entscheidungsproblems auf die Hilfe von Experten zurückgegriffen werden sollte [Vgl. Gümbel, R.(1985) , S. 34-37.]. Dieser Experte wird als ein intelligenter Agent bezeichnet, dessen Aufgabe darin besteht, das Warenangebot nach vorgegebenen persönlichen Präferenzen zu durchsuchen [Vgl. Zimmermann, H. /Kuhn, C.(1994) , S. 14 und S. 34.] .
Als Nachteil des elektronischen Marktes wird genannt, daß keine direkte permanente Beziehung zwischen den Marktparteien existiert. Daraus ergibt sich die Problematik, daß die Informationen über die Güter nur eine geringe informative Komplexität bzw. hohe Informationsstruktur ausweisen. Die Informationen beziehen sich nur auf eine kleine Anzahl von unterschiedlichen, beschaffungsrelevanten Faktoren. Diese beziehen sich vorwiegend auf Produktbeschreibungen, Preise, Lieferfähigkeit von Mengen und Lieferterminen. Ein weiterer Nachteil sind die fehlenden heterogenen Darstellungsmöglichkeiten der Informationen. Ebenso sind alle Informationen in einem offenen System, prinzipiell für jedermann zugänglich. Das bedeutet, daß der Anbieter nicht verhindern kann, daß auch die Konkurrenz diese Informationen erhält. Problematisch ist es auch für einen Anbieter seine Kunden nach bestimmten Kriterien wie Preisvorteile, beschaffbare Mengen, Konditionen oder Liefertermine, zu differenzieren um somit ein individuelles Angebot zu erstellen [Vgl. Hubmann, H.-E.(1989) , S. 115-122.].
Chaouli, Michel: Cyberbanking: Nach Lust und Laune, in: WiWo, Nr. 50 / 8.12.1994, S. 124-125.
Gertis, Hubert: It´s cool man! It´s cybergeld, in: btx magazin 5.95, S. 14-18
Goebel, Jürgen: Rechtsprobleme elektronischer Transaktionen, in: EM-Elektronische Märkte, Nr. 11, April 1994, S. 5-6. EM Nr. 11 als PostScript[543kB]
Goldmann, M./Herwig, C./Hooffacher, G.: Computer im Telenetz, Reinbeck bei Hamburg, 1993.
Gröhnling, Dieter: Elektronische Nächte-Die Welt der Mailboxen und Computernetze, Frankfurt/M. 1993.
Grupp, Bruno: Der richtige Weg zum Online-Einkauf, Wiesbaden 1991.
Gümbel, Rudolf: Handel, Markt und Ökonomik, Wiesbaden 1985.
Hendricks, Bernd: Einkaufen mit digitalem Geld in: TeleCom, 12/1994, S. 46-47.
Klein, Stefan: Entwicklungstendenzen elektronischer Märkte: von high-volume commodity Märkten zu Konsumentenmärkten, Referat anlässlich der 5. Generalversammlung der SWIC O, Zürich, 17. Mai 1994.
Kuhn, Stefan: Die Mailbox des Jahres 1994, in: PC-Online 4/95, S. 50.
Maier, Gerhard: Information: In letzter Minute, in: WirtschaftsWoche, Nr. 4, 17.1.1992, S. 68-70.
Medvinsky, Gennady/Neuman, Clifford: Electronic Currency for the Internet, in: EM, No. 9/10, Oct. 93, p. 23-24. EM Nr. 9/10 als PostScript[5345kB]
Mertens, Peter: Virtuelle Unternehmen, in: Wirtschaftsinformatik, 36 (1994) 2, S. 169-172.
o.V. (1992):EDI und offene elektronische Märkte, in: EM-Elektronische Märkte, Nr. 4, Juni 1992, S. 3. EM Nr. 4 als PostScript[355kB]
o.V. (1995b): Datennetze: Virtueller Silberdollar, in: Der Spiegel, 10/1995, S. 126- 128.
o.V. (1991): Elektronische Märkte, in: EM-Elektronische Märkte, Nr. 1, September 1991, S. 1-2. EM Nr. 1 als PostScript[200kB]
o.V. (1994b): Kommunikation, Weltpostamt von Bill, in: Der Spiegel, 47/1994, S. 100-101
Philippus, Thomas: Online-Datenbanken: Aufbau, Nutzung, Kosten, Berlin 1994.
Riecke, Felix W.: Schwache Rechtsgrundlage-keine eindeutige Gesetzgebung für EDI, in. EM-Elektronische Märkte, Nr. 11, April 1994, S. 7. EM Nr. 11 als PostScript[543kB]
Rost, Martin/Schack, Michael: DFÜ mit dem PC, Kiel 1993,
Schmid, B./Himberger, A./Krähenmann, N./Langenohl, T./Ritz, D./Schmid, M./ Zbornik, S.: Die elektronische Revolution der Märkte, in: io Management Zeitschrift, Nr. 12/1991, S. 96-98.
Schmid, Beat (Hrsg.): Electronic Mall: Banking und Shopping in globalen Netzen, Stuttgart 1995.
Schmid, Beat: Electronic Retail Markets, in: EM, No. 13-14, January 95, p. 3-4. EM Nr. 13-14 als PostScript[1597kB]
Schmid, Beat: Elektronische Märkte, in: Wirtschaftsinformatik, 35 (1993) 5, S. 465-480.
Schmid, Marcel/Zbornik, Stefan: Kommunikationsmodelle und Architekturkonzepte für Elektronische Märkte, Arbeitsbericht Nr. IM2000/CCEM/12, St. Gallen 1991.
Zbornik, Stefan: Elektronische Märkte- Auswirkungen von Informations- und Kommunikationstechnologien auf die wirtschaftliche Leistungskoordination, in: Herget, Josef: Neue Dimension in der Inf ormationsverarbeitung, Konstanz 1993, S. 58-67.
Zbornik, Stefan: Studie zur elektronischen Unterstützung des Computerhandels, Arbeitsbericht IM2000/CCEM/10, Hochschule St. Gallen, St. Gallen 8.4.91.
Zimmermann, Hans-Dieter/Kuhn, Christoph: Konzept eines interaktiven Telematiksystems für den Heimbereich. Arbeitsbericht IM2000/CCT/9, St. Gallen, Juni 1994. Bericht als Postscript-File [813kB]
Zimmermann, Hans-Dieter: Integration of Financal Services: The TeleCounter, in: EM-Electronic Markets, No. 9-10, October 93, p. 31. EM Nr. 9 als PostScript[5345kB]
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